City-Management &
Einzelhandel

Für eine City mit Erlebnischarakter und Aufenthaltsqualitäten

Die Kolleg*innen unterstützen Sie gerne in allen Bereichen rund um die Themen City-Management, Innenstadt und Einzelhandelsentwicklung in Duisburg. Kommen Sie gerne auf uns zu!

Gemeinsam mit dem Verein City-Management arbeitet die DBI darauf hin, dass Duisburg sich zu einem spannenden Aufenthaltsort mit einer attraktiven Innenstadt entwickelt. Dabei kümmert sich der HUB City-Management und Einzelhandel darum, dass die verschiedenen Facetten der Innenstadtentwicklung ganzheitlich betrachtet und vorangebracht werden.

Dazu gehört beispielsweise eine Schaffung attraktiver Erlebnisangebote mit Aufenthaltsqualität für Bewohner*innen und Besucher*innen der City. Die geplanten und noch zu entwickelnden Aktivitäten sollen zu einer positiven Außendarstellung der Innenstadt führen. Als Ansprechpartner*innen im Bereich Einzelhandel unterstützen wir Sie gerne bei der Standortsuche in Duisburg und helfen Ihnen bei Ihren Fragen zum Thema Einzelhandel Duisburg weiter. 

Gewerbeimmobilienmanager

„Der Wandel der Innenstädte zu einem neuen Mix von Einzelhandel, Kultur, Gastronomie und Wohnen ist nur mit den Immobilien-Eigentümern erfolgreich zu gestalten. Dabei ist der Gewerbeimmobilien-Berater unser zielführendes Angebot.“ (Rasmus C. Beck, DBI)

Wer ist Duisburgs neuer Gewerbeimmobilien-Berater?

Bernd-Claas Gesterkamp (53) hat die Arbeit in der Innenstadt bereits aufgenommen. „Ich freue mich sehr auf die Kontakte mit den Immobilien-Eigentümern“, so Gesterkamp. In der Neukundengewinnung von Büromietern hat der Architekt und Projektentwickler bundesweit Erfahrung und Erfolge vorzuweisen. Den Bezug zu Duisburg hat der gebürtige Recklinghäuser, ein passionierter Jäger, durch sein Projekt Kubikk für sich entdeckt. Auf den 15.000 Quadratmetern des lange leerstehenden C&A-Kaufhauses gelangen durch intelligente Planung Ansiedlungen von Firmen wie Copenhagen Coffee Lab oder MyWellness. Gesterkamp: „Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass die Metropole am Rhein aus dem Windschatten der Nachbarstädte heraustreten kann und sich dabei trotzdem treu bleibt.“

Was macht ein Gewerbeimmobilien-Berater?

Geschäftlich genutzte Gebäude vermietungsfähig zu machen, darin sieht Gesterkamp seine Aufgabe. „Meine Mission ist, Qualität zu entdecken und aus Sicht der Eigentümer die Potenziale einer Immobilie zu heben.“ In enger Kooperation mit dem Citymanagement der DBI wird Gesterkamp nach ausführlicher Strukturanalyse Beratungsgespräche mit Eigentümern führen, Workshops anbieten und Infoveranstaltungen durchführen – zu den Themenfeldern Gebäudeinstandhaltung, Fassadenerneuerung, Grundrissänderung und energetische Sanierung. Das Ziel ist eine zeitgemäße und marktgerechte Gestaltung nicht nur der Erdgeschosslagen und die Modernisierung der vorhandenen Ladenflächen. Mit dem Gewerbeimmobilien-Berater soll die bereits bestehende Einheit des Zentrenmanagements (Aktivierung der Eigentümer, Akquise potenzieller Nutzer) unterstützt und gestärkt werden. Die vertiefende immobilienwirtschaftlich-architektonische Fachkenntnis ist das fehlende Puzzleteil, das dank der Etablierung einer externen Gewerbeimmobilienberatung durch Bernd-Claas Gesterkamp geschlossen wird. Der Auftrag wurde im Rahmen des Förderprogramms „Sofortprogramm Innenstadt“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung durch die Duisburg Business und Innovation GmbH ausgeschrieben.

Worin besteht die Herausforderung?

Mit diesem Baustein können Leerstands bezogene Maßnahmen nun sofort angegangen werden, um die City wettbewerbsfähiger zu machen. Die Innenstädte als Orte der Begegnung und des Handels sind für die Stadtentwicklung von besonderer Bedeutung und durch die Coronakrise unter Druck geraten. Zudem gilt es, die Defizite von „gebautem Leerstand“ – also nicht mehr zeitgemäßen Bauten – auszumerzen. Bernd-Claas Gesterkamp: „Ich möchte mit frischem Blick Hemmnisse erkennen, um hier neuen Schwung zu entwickeln.“

Sofortprogramm
Innenstadt

Jetzt auch für Stadtteile erhältlich!

Der Anmietungsfond wurde nun auf die Bezirke Ruhrort, Homberg und Rheinhausen ausgeweitet. 

Die Konzentrationsbereiche, in denen die Anmietungsfonds angewendet werden können, stehen Ihnen beim Download des Bewerbungsformulars zur Verfügung

Die Ausgangslage

Unsere Innenstädte sind für die Stadtentwicklung von besonderer Bedeutung. Um während und nach der Coronakrise das Fortbestehen und die Erhaltung unserer traditionsreichen Innenstädte zu stärken, hat die Landesregierung NRW das Sofortprogramm Innenstadt aufgelegt.

Der seit längerem im Fokus stehende Strukturwandel im stationären Einzelhandel, der durch die Corona Pandemie noch verstärkt wurde braucht dringend Hilfe! Die zunehmende Filialisierungen, die Verlagerung der Einkäufe in das Online-Geschäft und nun auch noch die Pandemie ziehen vermehrt Leerstände nach sich. Die Attraktivität der Zentren schwindet und eine Abwärtsspirale wird womöglich in Gang gesetzt.

Die Idee

Das Sofortprogramm Innenstadt ermöglicht nun neuen Konzepten die Möglichkeit sich in Lagen anzusiedeln die bisher für Gründer*innen nicht erschwinglich waren. In der direkten Innenstadt!

Durch eine subventionierte Miete von bis zu 80 % der Altmiete, können in den Leerständen nun spannende Einzelhandelskonzepte, Popup-Stores, Start-ups und Gastronomen oder Dienstleister anmieten. Die zuschussfähige Größe des Ladenlokals ist dabei auf 300 m² beschränkt. Die Laufzeit des Projektes ist bis zum 31.12.2023 befristet.

Das Ziel

Wir möchten neuen und jungen Konzepten ermöglichen sich an Orten zu probieren die sonst nicht bezahlbar sind. Ziel ist es, Erfolg zu ermöglichen und die Unternehmer*innen auch nach dem Ende der Laufzeit des Sofortprogramms Innenstadt am Standort halten zu können. Ferner ist die Reduzierung von Leerständen ein weiteres wichtiges Ziel. 

Bewerbungsverfahren & Voraussetzungen

Das Bewerbungsverfahren 

Die Bewerbung kann sofort eingereicht werden. Eine Jury entscheidet wer mit welchem Konzept in die zur Auswahl stehenden Ladenlokale einzieht. Es besteht die Möglichkeit auch mehrere Konzepte zu kombinieren – die zuschussfähige Größe des Ladenlokals ist dabei auf 300 m² beschränkt.

 

Die Voraussetzungen

  • Es darf sich nicht um eine Umsiedlung eines sich bereits in der Innenstadt verorteten Geschäfts handeln
  • Es werden nur als Gewerbe angemeldete Unternehmen/Personen berücksichtigt
  • Es werden Konzepte bevorzugt, die die Passantenfrequenz erhöhen
  • Erlaubt sind Konzepte

aus dem Einzelhandel (auch StartUps oder PopUp-Stores)

Gastronomiekonzepte

Dienstleistungskonzepte mit Publikumsverkehr

Hofläden (für den Verkauf von regionalen landwirtschaftlichen Produkten)

Showrooms (auch für Onlinekonzepte)

Kulturelle Nutzungen mit Publikumsverkehr (z. B. Ateliers)

Konzepte die bürgerschaftliches und/oder nachbarschaftliches Engagement fördern (z.B. RepairCafes)

Weitere zukunftsgerichtete Konzepte

Hallo, wie können wir Ihnen helfen?