Standortvorteile

5,2 Mio.

Duisburg ist Teil der Metropole Ruhr, die mit insgesamt 5,2 Millionen Einwohnern eine enorme Bevölkerungsdichte aufweist.

20

Mit knapp 500.000 Einwohnern zählt Duisburg zu den 20 größten Städten Deutschlands.

Warum es sich in Duisburg so gut leben lässt

Die Stadt am Rhein gehört sowohl zum westlichen Ruhrgebiet als auch zur Region Niederrhein. Duisburg ist das industrielle Herz Nordrhein-Westfalens: mit dem weltgrößten Binnenhafen und als europäischer Stahlstandort Nummer Eins, als internationales Logistikzentrum und starker Standort für Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Die Stadt verfügt über eine exzellente Verkehrsanbindung, profitiert von der unmittelbaren Nähe zum Flughafen Düsseldorf und zu anderen Großstädten des Ruhrgebiets. Duisburg nimmt somit eine Scharnierfunktion zwischen Ruhrgebiet und Niederrhein ein.

Duisburg ist aber auch eine Stadt mit Wohn- und Freizeitwert und wichtigen Bildungs- und Forschungseinrichtungen wie der Universität Duisburg-Essen oder dem Fraunhofer Institut, ist sowohl kulturell als auch landschaftlich abwechslungsreich. In Duisburg mit seiner glanzvollen Geschichte als Kaiserpfalz und Hansestadt befindet sich die längste mittelalterliche Stadtmauer in Deutschland und es gibt mehr Brücken als in Venedig. Über 10 Prozent des Duisburger Stadtgebietes ist Waldfläche und biete somit viel Raum für naturnahe Erholung und Entspannung, besonders beliebt dabei ist zum Beispiel die Sechs-Seen-Platte.

Der Landschaftspark Nord, die Landmarke Tiger & Turtle, das Stadttheater und die Philharmoniker sind nur einige weitere der überregional beliebten Aushängeschilder. Weithin bekannt ist die Stadt auch für den Zoo und die „Zebras“, ihren Fußball-Traditionsverein MSV Duisburg. Und natürlich für die Menschen, die für Duisburgs Weltoffenheit und Toleranz stehen.

Außerdem lässt es sich in Duisburg gut und günstig leben. Auch mit Perspektive: Aktuell entstehen gleich mehrere wegweisende Bauprojekte mit dem Mercatorviertel in der Altstadt, 6-Seen-Wedau – Wohnen am Wasser, das Technologie-Quartier Wedau Nord, die Duisburger Dünen auf dem alten Güterbahnhof, das Neubauvorhaben Angerbogen II sowie einem komplett neuen Stadtteil namens Rheinort, der die Stadt wieder sichtbar an das über 150 Jahre industriell genutzte Rheinufer rückt.

2027 wird Duisburg als einer von drei Zukunftsgärten Teil der Internationalen Gartenausstellung, die erstmals überhaupt in Nordrhein-Westfalen stattfindet. Titel: „Wie wollen wir morgen leben?“ Ziel ist es, einen positiven Beitrag zur Klimaresilienz zu leisten und dauerhafte, ökologisch sinnvolle Mehrwerte für Natur, Landschaft und Stadträume zu schaffen. In Ruhrort – hier dominiert immerhin die Industrie – soll bis 2029 der erste umweltneutrale Stadtteil der Welt realisiert werden und in Hochfeld – hier herrscht erhöhter sozialer und städtebaulicher Problemdruck – mit dem Projekt „Urbane Zukunft Ruhr“ in Kooperation mit dem Initiativkreis Ruhr ein sogenannter schwieriger Stadtteil „gedreht“ werden mit den Aktionsfeldern „Bildung & Soziales“, „Wohnen & Öffentlicher Raum“ sowie „Neue Mobilität“.

Darüber hinaus steht Duisburg für Nachhaltigkeit und Digitalisierung: mit eigenem Klimaschutzkonzept und Ideen zur wassersensiblen Stadtentwicklung. Als Smart City werden sieben Handlungsfelder bespielt: Breitband und 5G, E-Government, Wirtschaft, Mobilität, Wohnen, Infrastruktur und Bildung.

Mit seinen Innovationsräumen sollen Wohnen, Leben, Arbeiten und Bildung in urbanen Quartieren ganz neu konfiguriert werden mit Teilhabemöglichkeiten für alle Bürgerinnen und Bürger und dem Ziel der Verbesserung ihrer Lebensqualität. Duisburg, die Chancenstadt.